Doch das älteste Gewerbe der Welt ist auch in St. Gallen vertreten: In der dass Freier den Prostituierten gegenüber aggressiv werden, doch  Es fehlt: blг ‎ punkt ‎ stellung.
Zum Arbeitsvertrag des EXTRAVAGANT - Bordells in St. Gallen Die Förderung von Prostitution ist in der Schweiz ist verboten und strafbar: Punkt 2 des Vertrages liegt dadurch im Widerspruch zum Gegenstandstitel.
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Jedoch mit der Ausnahme, dass sie die Etablissements regelmässig kontrolliert und zu den Besitzern einen engen Kontakt zu pflegen sucht. Auch unternehmerisches Denken ist beim Betreiben eines Bordells gefragt. Zum Glück war eine Adresse dabei, so kann man sie ihm zurückschicken. Glücklicherweise konnte der Fall aufgedeckt und der Täter zu einer mehrjährigen Freiheitsstrafe verurteilt werden. Früher kontrollierten sich die Besitzer gegenseitig und sprachen sich untereinander ab. Doch zurück zur Legalität. Chris sagt, heute arbeite man hart in der Branche, um seine Brötchen zu verdienen. Anbei erlaube ich mir, meine kritischen Bemerkungen zum Inhalt dieses widerlichen Musterarbeitsvertrages mitzuteilen. Es stellt sich die Frage, ob er sich dadurch einen Vermögensvorteil erwirtschaftet. Die Mitarbeiterinnen stehen unter der beruflichen Schweigepflicht. Zum Glück war eine Adresse dabei, so kann man sie ihm zurückschicken. Viele würden diese Frage verneinen, da sich in der Stadt keine typische Ansammlungen von Striplokalen und Bordellen finden lässt. Gallen gibt es seit einem Jahr einen neuen Big Player, der im Milieu auf sich aufmerksam macht.